Nachhaltigkeit wird zunehmend zum zentralen Element der Unternehmensstrategie, insbesondere in der Energiewirtschaft. Schneider Electric zeigt, wie eine erfolgreiche Implementierung aussehen kann, indem das Unternehmen klare Ziele definiert und Fortschritte anhand messbarer Kennzahlen verfolgt. Diese Herangehensweise ist nicht nur für Schneider Electric von Bedeutung, sondern bietet auch anderen Unternehmen wertvolle Einsichten, wie sie ihre eigenen nachhaltigen Praktiken verbessern können.
In einer Zeit, in der Verbraucher und Investoren verstärkt Wert auf umweltfreundliche und sozial verantwortliche Geschäftsmodelle legen, wird es für Unternehmen unerlässlich, nachhaltige Strategien zu entwickeln und zu kommunizieren. Die neue Roadmap "Impact 2030" von Schneider Electric könnte als Modell dienen, das zeigt, wie Nachhaltigkeit in die DNA eines Unternehmens integriert werden kann. Dies könnte für die gesamte Branche weitreichende Auswirkungen haben, da Unternehmen lernen, wie sie sich in einem zunehmend wettbewerbsorientierten Markt durch nachhaltige Praktiken differenzieren können.
Nachhaltigkeit als Kern der Geschäftsstrategie
Schneider Electric hat Nachhaltigkeit fest in seine Geschäftsstrategie integriert, was sich in der neuen Roadmap "Impact 2030" widerspiegelt. Diese Roadmap basiert auf vier strategischen Säulen: der Elektrifizierung der Welt, der Transformation der Industrie, der Entfaltung menschlichen Potenzials sowie der Stärkung lokaler Gemeinschaften. Durch diese umfassende Herangehensweise soll nicht nur der eigene ökologische Fußabdruck minimiert, sondern auch ein positiver Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt erzielt werden.
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Um die Fortschritte in der Umsetzung dieser Nachhaltigkeitsstrategie zu überprüfen, misst Schneider Electric seine Erfolge vierteljährlich anhand klar definierter Kennzahlen. Diese Transparenz ermöglicht es dem Unternehmen, Verantwortlichkeiten zuzuweisen und Fortschritte nachvollziehbar zu machen. Mike Hughes, CEO DACH bei Schneider Electric, betont, dass Nachhaltigkeit nicht delegiert werden kann. Sie muss von der Unternehmensleitung vorgelebt werden, um in der Unternehmenskultur verankert zu werden. Dies erfordert ein Umdenken, bei dem jede Entscheidung – sei es eine Geschäftsreise oder die Wahl digitaler Formate – unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit betrachtet wird.
Ein ganzheitlicher Ansatz ist entscheidend für den Erfolg der Klimaziele. Hughes weist darauf hin, dass die Verantwortung nicht allein bei den Nachhaltigkeits- oder Energieteams liegen darf, sondern auch Einkauf, Produktion, Logistik sowie Vertrieb und IT einbezogen werden müssen. Klare, ambitionierte und gleichzeitig umsetzbare Ziele sind notwendig, um aus der Vision konkrete Maßnahmen zu entwickeln und Fortschritte zu erzielen.





